Still fällt die Zeit aus müder Hand,
ein letzter Blick, ein fernes Licht.
Der Tod kommt leis, fast unbekannt,
und nimmt, was bleibt – doch Trost gibt’s nicht.
Die Worte hängen schwer im Raum,
Erinnerung wird stilles Weh.
Was gestern noch ein warmer Traum,
ist heute nur ein leeres „geh“.