Lieber Herr Görs, ich kann nicht mit Worten beschreiben, was ich jetzt, nachdem ich die Anzeige in der Zeitung gelesen habe, fühle. Das kann doch gar nicht sein. Ich habe Ihre berufliche Zeit an der Regierung v. Mfr. Ca. 5 Jahre begleiten dürfen, wir arbeiteten im gleichen Zimmer. Ich habe Sie immer voller Leben gekannt, immer neugierig auf alles was kommt, immer mit ganzer Kraft dabei. Sie haben mir immer gesagt, ich hätte Sie unter meine "Fittiche" genommen wie eine Mutter und Ihnen die verworrenen Geheimnisse der Verwaltung beigebracht. Die Zeit mit Ihnen hat mir trotz der vielen Arbeit immer Spaß gemacht, wir haben viel gelacht. Ich bin unfassbar traurig, dass Sie so bald schon diese letzte Reise angetreten haben. Ich denke voller Dankbarkeit an diese gemeinsame Zeit zurück. Kommen Sie gut über die Regenbogenbrücke. Barbara Kroh